1. Einführung

In Mittelpolen konnten von den vielen Nachkommen nicht alle Bauern werden. Wer nicht in die Stadt als Arbeiter wollte, musste auswandern.
Da bot sich weiter im Osten, in Wolhynien (heute zur Ukraine gehörig), ein neues Siedlungsgebiet an.
Hier war gutes Land zu haben.
Zehntausende Deutsche, vorwiegend aus Mittelpolen, siedelten sich ab 1830 erst zaghaft, aber ab ca. 1862 bis etwa 1875 hier massenhaft an. Danach versiegte der Zustrom, bis er um 1895 zum Erliegen kam.
Unter diesen Zugewanderten befanden sich auch einige Friedenberger – Familien.
Gründe für diesen regelrechten Ansturm von Deutschen nach Wolhynien waren aber nicht nur die Aussicht auf eine eigenen Bauernwirtschaft, sondern auch die Aufhebung der Leibeigenschaft in Russland 1861 und der gescheiterte Aufstand der Polen 1864.
Viele ehemals Leibeigene verließen ihre Herren, die Arbeitskräfte wurden rar, die Einkünfte der Grundbesitzer verringerten sich.
So waren die neuen Siedler sehr willkommen. Die zumeist polnischen Großgrundbesitzer boten Siedlungsland – zumeist auf Pachtbasis – und der Staat eine Reihe von Privilegien für die Zugewanderten an.
Am Aufstand der Polen gegen die Russen 1864 nahmen die Deutschen nicht teil. Dadurch kam es seitens der Polen gegenüber den Deutschen zu heftigen Reibereien.
So konnten deutsche Siedler Mittelpolen verlassen, waren in Wolhynien willkommen und hatten eine eigene Bauernstelle in Aussicht.

Als ich vor Jahren Berichte gelesen und Bilder über die ersten Jahre der Siedler in Wolhynien gesehen habe, war ich doch sehr erschrocken über die dortigen Lebensbedingungen.
Aus heutiger Sicht würde man sagen, diese Siedler waren Fanatiker.
Sie vertrauten ganz auf Gott, ihre Genügsamkeit und ihre Zuversicht in die eigenen Fähigkeiten.
Und das wurde belohnt, wenn zumeist erst die Kinder und Enkel die Nutznießer dieser jahrzehntelangen Strapazen waren.

Die ethnische Herkunft, der gemeinsame Glaube und das Ziel – hier in Wolhynien sich eine neue wirtschaftlich gesicherte Zukunft aufzubauen – ließ die Deutschen in Wolhynien alle Hindernisse überwinden und zusammen wachsen.
Binnen Jahrzehnten verschmolzen so auch die aus den unterschiedlichen Herkunftsgegenden mitgebrachten deutschen Dialekte zur hochdeutschen Sprache.
Die Deutschen hier waren besonders kinderreich. Im Durchschnitt wurden acht Kinder je Familie geboren.

Wolhynien gehörte bis 1918 zum russischen Reich.

Etwa ab 1870 wurden die Vorrechte der Deutschen nach und nach beschnitten.
Dadurch wurden die Kolonisten den gewöhnlichen russischen Bauern gleichgestellt und mussten sich von nun an deren Gesetzen und Pflichten unterwerfen.
So galt ab 1874 die sechsjährige Militärpflicht in der zaristischen Armee zum ersten Mal auch für die Söhne der Kolonisten.

Viele mochten das nicht hinnehmen und wanderten in mehreren Wellen aus.
Mit Ausbruch des 1. Weltkrieges verschlechterte sich die Lage der Deutschen in Wolhynien weiter. Viele wurden in das Innere Russlands verschleppt.

1920 kam der westliche Teil an Polen, der östliche an die Sowjetunion. Mit der Teilung Wolhyniens verließen wiederum viele Deutsche das Land. Sehr viele gingen nach Übersee, vorwiegend nach Kanada, Argentinien und Brasilien, die andere nach Deutschland (davon viele nach Ostpreußen).

1939 wurde auch der westliche Teil gemäß dem Hitler-Stalin- Pakt an die Sowjetunion angegliedert und Hitler holte den Rest der Wolhyniendeutschen heim ins Reich.
Sie wurden vorwiegend im Warthegau angesiedelt. Doch schon gut fünf Jahre später, kaum eingelebt, kam das jähe Ende.

2. Die ersten Friedenberger in Wolhynien und deren Herkunft

Wohngebiet der Friedenberger in Wolhynien

Zum teilweisen Übergang der Schreibweise von Friedenberger in Friedenberg siehe mehr unter Friedenberger im Kalischer Land

2.1 Bekannte Herkunft der ersten wolhynischen Friedenberger

  • Der erste Friedenberg(er) ist bereits 1861 in Matschulek (Moczułki, nördlich Klewan) im Kreis Rowno nachweisbar.

    Es war dies der Johann Friedenberger aus Police Srednie im Kalischer Land, geboren 1822 in Bicz, der 1844 in der evangelischen Kirche Władysławów bei Koło an der Warthe (im Kirchenbuch als Friedeberger eingetragen) die 21-jährige Juliana Breitkreutz ehelichte und auch hier mehrere Kinder taufen ließ.
    Das zeigt die Teilkopie aus dem Kirchenbuch.

    Übertrag des gesamten Textes aus dem Polnischen:
      1844 Seite 118/ Eintrag 2
      “Geschehen in Władysławów am 29.12.1843/10.01.1844 Wir machen bekannt, dass in Gegenwart der Zeugen Frydrych Sühr, 32 Jahre und Woyciech Geuer, 40 Jahre, beide wohnhaft als Zinsbauern in Police Srednia die kirchliche Eheschließung vorgenommen wurde zwischen dem Witwer Jan Friedeberger , als Zinsbauer in Police Srednia wohnhaft, 22 Jahre zählend, geboren in Bicz in der Gemeinde Kiszewy, (Sohn) des verstorbenen Krystyan Frydeberger und seiner in Bicz wohnenden Ehefrau Ewa Szulc, und Fräulein Anna Julianna Breitkreutz , einzige Tochter des Gottlibs und der Anna Krystyna, der Eheleute Breitkreutz, wohnhaft in Police Srednie, 19 Jahre, geboren in Policie Srednia und dort bei den Eltern wohnend.
      Der Eheschließung gingen drei Aufgebote in der evangelischen Kirche Władysławów voraus. Gegen die Eheschließung wurde kein Einwand erhoben.
      Dieser Akt wurde vorgelesen und die Anwesenden bezeugten, dass sie des Schreibens nicht kundig sind.
      Bartsch”

    Der Pfarrer hat tatsächlich den Bräutigam mit Friedeberger und dessen Vater mit Frydeberger geschrieben.
    So hat er seine Pflicht, die Namen polnisch zu schreiben, wenigsten zur Hälfte erfüllt.

    Zwischen 1862 bis 1868 wurden in Matschulek weitere Kinder geboren. Kinder von ihnen verheirateten sich mit Wutzke (in Chopniew), Stelter und Betker.
    Der Familienname Friedenberger hält sich hartnäckig weiter, wie das die Einträge im Kirchenbuch über die Taufe von drei Wutzkekindern zwischen 1889 bis 1894 zeigen.
    Der Familienname der Mutter Theophile wurde wie auch ihr Bruder Karl als Pate stets mit "Friedenberger" eingetragen. Das zeigt auch der folgender Eintrag von 1891 über die Taufe des Eduard Wutzke

  • Zwischen 1876 und 1877 siedelte sich Ferdinand Friedenberger, geboren 1847 in Czyżemin, Kirchgemeinde Pabianice bei Łódź , mit seiner Frau Ernestine, geb. Mantei und seinen vier Kindern in Bryschtsche (Bryszcze) bei Roschyschtsche (Roźyszcze) im Kreis Lutzk (Luck) an.
    1878 starb seine Frau Ernestine.
    Er heiratete einige Monate später in Łódź Caroline Mantei, eine Schwester seiner verstorbenen Frau.
    Ich habe hier die Abschrift aus dem Kirchenbuch Lask im Lodzer Land über die
    Trauung des Ferdinand Friedenberger mit der Caroline Mantei mit russischem Text
    und dazu die Übersetzung ins Deutsche
    Mit der Carolina Mantei hatte er zumindest noch drei Kinder, die er zwischen 1879 und 1873 in Bryschtsche (Bryszcze) taufen ließ.
    Nachfahren wohnten in Bryschtsche bis 1939/1940.
    Dem Ferdinand folgten bald seine beiden Brüder Gottfried und Karl nach Wolhynien.
  • Gottfried Friedenberger , geboren 1845 ebenfalls in Czyżemin, war verheiratet mit Eva Fiege und wohnte ab 1888 in Nowa Dmitrówka, einem Nachbarort von Bryschtsche.
    1890 wanderte er nach Brasilien aus.
  • Karl Friedenberger, verheiratet mit Rosalia Fiege, wohnte 1887 zuerst in Uljanówka, 1889 in Bronisławka und 1892 in Franzusów im Kreis Lutzk (Luck). Geboren wurde der Karl 1852 ebenfalls in Czyżemin.
  • Ein weiterer Karl Friedenberger, geboren 1847 in Łazińsk, heiratete 1874 in Zagorów im Kalischer Land die 29-jährige Witwe Pauline Celmer, geb. Liefke. 1880 wohnten sie in Friedrichsdorf (Sołomka) im Kreis Rowne in Wolhynien.
  • Der Adolf Friedenberger, der 1867 in Karlin bei Piotrków Trybunalski in Mittelpolen geboren wurde, heiratete als 19-jähriger 1886 in Roschischtsche (Roźszcze) die 56jährige Witwe Wilhelmine Drews aus Janówka bei Podberese.
    Bei diesem ungleichen Paar wird es keine Friedenberger-Kinder gegeben haben
2.2 Unbekannte Herkunft der ersten wolhynischen Friedenberger
  • Zwischen 1882 und 1895 ließen Gottfried Friedenberger und Juliana Lück vier Kinder taufen.
    Sie wechselten öfters ihren Wohnort (demnach bewirtschafteten sie Pachtland) und wohnten entsprechend den Eintragungen im Kirchenbuch Roźyszcze über die Taufe ihrer Kinder 1882 in Berestówkia, zwischen 1884 und 1890 in Michałówka und 1895 in Tuliczew im Kreis Wladimir Wolhynsk Włodzimierz Wolynsk), noch später (um 1914) in Elisabetpol = Jelizawetpol).
    Über die Taufe deren Tochter Emilie 1895 gibt es im Kirchenbuch folgenden Eintrag:

    Dieser Gottfried ist vor 1864 geboren worden. Mit Sicherheit kam er nicht aus den Kirchgemeinden Zagorów, Stawiszyn und Władysławów im Kalischer Land.
    1856 wurde in der evang. Kirche Pabianice ein Gottfried getauft. Dessen späterer Werdegang ist mir nicht bekannt.

    Nach dem Wohynienkenner Alfred Karasek wurde das Gebiet um Wladimir Wolynsk am spätesten besiedelt.
    Das würde auch auf diesen Gottfried Friedenberger passen, der ja erstmalig 1882 genannt wurde.
    Die deutschen Siedler sollen hauptsächlich aus dem Umland von Radom, Kielce, Lublin und Cholm stammen.
    Vom Alter des Gottfried her kämen als Ursprung aber die Friedenberger aus dem Gebiet Radom / Lublin nicht in Frage.

    Eine Suche nach Lücks bringt kaum etwas, denn Lücks gab es ja überall.

  • Weiter östlich im nördlichen Teil des Kreises Rowne wohnte schon 1873 ein Ferdinand Friedenberger, verheiratet mit Julianna Pfennig, in Marcelindorf (Wólka).
    Sie ließen 1880 ihren Sohn August taufen.

3.Verbreitung der Friedenberger in Wolhynien

Die Wohnorte, in denen Friedenberger und deren Nachkommen zwischen 1862 und 1895im polnischen Teil Wolhyniens siedelten, kann man auf folgenden Karten von Karl Lück gut sehen
Wohnorte Friedenberger im polnischen Westteil Wolhyniens
Wohnorte Friedenberger im polnischen Ostteil Wolhyniens

Geordnet nach den Kreisen für die Wohnorte der Friedenberger ergibt sich folgende Übersicht:
  • Kreis Wladimir Wolhynsk in den Orten Berestówka, Michałówka, Tuliczów und in Elisabetpol (Jelizawetpol)
  • zugehörige deutsche Karte
  • Kreis Lutzk(Luck) in den Orten Bryschtsche (Bryszcze),Uljanówka, Nowa Dmitrówka, Bronisławka, Franzusów, Osierci,Josefine, Zabara, Janówka, Neu Wiczyn , Wieduwka
  • zugehörige deutsche Karte
  • Kreis Riwne in den Orten Matschulek (Moczułki) und Chopniew, Marcelindorf (Wólka), Friedrichsdorf (Sołomka)
  • zugehörige deutsche Karte

Polnische Landkarten von ca. 1930 für obige Orte im Maßstab 1:100.00 finden Sie auf einer Tabelle unter
Tabelle im PDF-Format für polnischer Karten

Vorwiegend für den westlichen Teil Wolhyniens gibt es bei den Mormonen verfilmte Kirchenbücher.
So kann man Einsicht in die Bücher des großen Kirchspiels Roschyschtsche (Roźyszcze) für den Zeitraum 1860 bis ca. 1895 nehmen (bis ca. 1890 in deutscher Schrift, danach in russisch).
Die Bücher für die Zeit danach werden im Staatsarchiv Warschau aufbewahrt.
Abschriften von allen deutschen Kirchenbüchern Wolhyniens mussten nach Petersburg geschickt werden. Von diesen sind Auszüge angefertigt worden.
Näheres über die Petersburger Listen und vieles mehr über Wolhynien kann man im sehr konstruktiven Wolhynien – Forum unter http://forum.wolhynien.net/forum.php erfahren.

Über die Friedenberger, die weiter östlich im sowjetisch besetzten Wolhynien lebten, ist mir bisher nichts bekannt geworden.

4. Berufe der Friedenberger

Diese Friedenberger haben sich als Bauern bezeichnet.

5. Abwandern der Friedenberger aus Wolhynien

Die den Deutschen zugesagten Vergünstigungen (so z.B. durch Katharina II. 1767 für ewige Zeiten für die Wolgadeutschen) als Lockmittel zur Ansiedlung der Deutschen wurden ab 1887 nach und nach rückgängig gemacht, der Landerwerb erschwert, Pachtverträge nicht verlängert bzw. zu ungünstigen Bedingungen angeboten und es setzte eine antideutsche Propaganda ein.

Ab etwa 1890 bis 1940 verließen deshalb die Deutschen in mehreren Auswanderungswellen Wolhynien.
  • zuerst die Mennoniten in Richtung Übersee.
  • um 1890 nach Brasilien (ca. 30.000)
    Zu diesen gehöhrten auch Vorfahren der heute in Brasilien verstreut wohnenden Friedenberg(er).
    So auch der unter 2. genannte Gottfried Friedenberger aus Dmitrówka. Seine Frau Eva geb. Fiege starb 1890. Noch im gleichen Jahr machte er sich mit seinen Kindern (mindestens 14 an der Zahl) auf die weite Reise nach Brasilien. Er siedelte sich mit vielen anderen Deutschen aus Wolhynien in Alfredo Chavez (heute zu Veranópolis, nördlich von Porto Alegre) im Bundesstaat Rio Grande do Sul an.
  • zwischen 1900 bis 1913 nach Deutschland (in das Posensche und nach Westpreußen) und Übersee (etwa. 15.000).
    Friedenberger gingen nach Kanada in die Nähe von Edmonton. Es waren dies Kinder des Johann Friedenberg (er) aus Matschulek, die dort und in Chopniew gewohnt haben.
  • 1907 bis 1913 in das zu Russland gehörige Baltikum, vorwiegend auf Gütern deutscher Großgrundbesitzer (ca. 10.000)
  • In Zusammenhang mit dem 1. Weltkrieg wurden viele Deutsche nach Sibirien verschleppt.
    Viele davon haben die Deportation nicht überstanden, manche sind dort auch sesshaft geworden.
  • 1915 bis etwa 1920 nach Deutschland und nach Übersee (ca. 30.000).
    Zu den vielen Auswanderern gehörten auch Friedenberger aus Elisabetpol, die nach Schlesien, Pommern und in die Neumark (östlich der Oder und Neiße) sind.
    1945 mussten sie auch dort weg.
  • 1939/40 verließen so gut wie alle noch verbliebene Deutsche Wolhynien in Richtung Deutschland.
    Die Friedenberger aus Marzelindorf (Wólka) und Bryszcze sind Ende 1939, die aus Matschulek im Januar 1940 nach Deutschland (so auch nach Ostpreußen in die Nähe von Gumbinnen).
    Nach dem 2. Weltkrieg sind einige Friedenberger und Friedenberg aus Matschulek nach Kanada (Gegend von Winnipeg und Edmonton).
Die verschlungenen Wege der mir bekannten Friedenberg/Friedenberger habe ich hier zusammengestellt.

Von den zwischen 1862 bis 1895 in den Kirchenbüchern gefundenen Friedenberger und Friedenberg sind allerdings auch einige aus meinem Blickfeld ins Unbekannte verschwunden.
So ist mir der Verbleib der Nachfahren folgender Friedenberger nicht bekannt:

  • des Karl Friedenberger und Rosalia Fiege, die zuletzt in Franzusów wohnten; vermutlich ausgestorben, da von den mir bekannten sieben Kindern alle bis auf eine Tochter bereits 1892 verstorben waren
  • Karl Friedenberger und Pauline Liefke aus Friedrichsdorf (Sołomka)
  • Adolf Friedenberger aus Janówka

  • Die Gründe für das Abhandenkommen in Wolhynien werden Auswanderungen nach Übersee und Verluste während des 1. Weltkrieges (mit der Verbannung nach Innerrussland) sein.

    Wenn man die Landkarten von etwa 1900 mit denen von 1939 vergleicht, stellt man fest, dass es viele Orte 1939 nicht mehr gab.

    6. heutige Nachfahren der wolhynischen Friedenberger in Deutschland

    Die Nachfahren dieser Friedenberger bilden in Deutschland die drittgrößte Gruppe nach den Friedenberger aus dem Lodzer Land und denen mit Ursprung Niederbayern. Sie leben verstreut in Deutschland, davon größere Gruppen in Brandenburg und Niedersachsen.

    Nachfahren der wolhynischen Friedenberger sind auch in Saskatchewan in Kanada (vorwiegend um Edmonton) , oft als Friedenberg, anzutreffen.


    Quelle für diese Angaben

    • Im Archivum Państwowe Warszawski von der Kirche Jesu Christi (Mormonen) von Kirchenbüchern der evangelischen Kirche Roźszcze (Rosyschtsche) angefertigte Filme, die ich in einer Genealogischen Forschungsstelle eingesehen habe.
    • Im Archivum Państwowe Poznański von der Kirche Jesu Christi (Mormonen) von Kirchenbüchern der evangelischen Kirche Zagorów angefertigte Filme
    • Genehmigung der SLUB Dresden Nr. 5869/2007 zur Veröffentlichung von erhaltenen Karten-Kopien
    • Ahnennachweise und Befragung von Friedenberger aus Wolhynien
    • Wolhynische Hefte
    • Betker, Erhard: Matschulek Moczulki – Chronik einer deutschen Siedlung in Wolhynien, 2007
    • Camman, Adolf: Heimat Wolhynien
    • Stumpp, Karl: Die Auswanderung aus Deutschland nach Russland in den Jahren 1763 bis 1862
    • Brandes, Detlef und Margarethe Busch: Bibliographie zur Geschichte und Kultur der Russlanddeutschen, 1994
    • Internet
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